Podcast mit Delisa Bangura von one for the planet

Folge 1

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Delisa Bangura ist ehrenamtliches Mitglied bei one for the planet. Auf der Suche nach einer Möglichkeit in der Richtung Klima- und Umweltschutz etwas zu bewegen, ist Delisa auf den Verein one for the planet gestoßen. Was diesen besonders macht und welche Kriterien bei der Auswahl der Klima- und Umweltprojekte eine Rolle spielen – Das alles und noch mehr hat Delisa im Gespräch mit unserem Host Marcus Noack beantwortet.

one for the planet

One for the planet – einen Euro für den Planeten. Das hört sich nicht nur simpel an, sondern ist es auch. Der Verein wurde vor circa zwei Jahren im März 2020 unter anderem von Celin Sommer gegründet. Mit dem Gedanken, dass viele Menschen etwas im Kampf gegen den Klimawandel gemeinsam bewirken wollen, aber nicht jeder die finanziellen Mittel zur Verfügung hat, wurde one for the planet ins Leben gerufen.

Das Konzept basiert darauf, dass jeden Monat drei verschiedene Klima- und Umweltprojekte ausgesucht werden, von denen nach einer Abstimmung der Mitglieder eines unterstützt wird. Jeder Unterstützer des Vereins spendet monatlich einen Euro, der in das ausgewählte Projekt fließt. Die Projekte decken viele verschiedene Bereiche ab – von erneuerbaren Energien bis hin zu sozialen Projekten, wie der Berliner Tafel.

Ein Euro im Kampf gegen den Klimawandel

Nach dem Motto gemeinsam sind wir stark und können etwas bewirken, hat der Verein bereits 1940 Unterstützer*innen von dem Projekt überzeugen können. Demnach werden aktuell (Stand April 2022) genau 1940 Euro monatlich in die Projekte investiert. – Tendenz steigend. Genau diese Transparenz, immer genau zu wissen, wie viele Unterstützer*innen spenden, und die Gewissheit, dass das gesamte Geld in die Projekte fließt, machen den Verein einzigartig.

Nach welchen Kriterien werden die Projekte ausgewählt?

Im Podcast erzählt Delisa Bangura davon, dass die ausgewählten Projekte aktuell sein und einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben müssen. Besonders wichtig ist, dass das Projekt gemeinnützig ist. Durch Flyer in Unverpacktläden, persönliche Empfehlungen und eine ganze Menge Arbeit hat es die Stiftung geschafft einen positiven Impact zu schaffen,. Dadurch kommen immer mehr Projekte aus eigenen Stücken auf die Stiftung zu, um ein Teil der Bewegung zu werden.

Natürlich besuchen die Ehrenamtlichen des Vereins möglichst viele Projekte vor Ort, um einen Eindruck zu bekommen, wo das Geld hingeht und was es alles bewirken kann. Die Berliner Tafel konnte durch das Engagement von one for the planet und den Zusammenhalt der Mitglieder Brotsäcke und Kühlboxen für eine längere Haltbarkeit der Lebensmittel kaufen.

Wir wünschen Euch gute Unterhaltung und viel Spaß beim Zuhören!

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